Dr. Götz Harald Frommholz

Dr. Götz Harald Frommholz

d|part gestaltet die NRW Beteiligungskonferenz „Wo steht Bürgerbeteiligung heute?“ am 26. April in Düsseldorf mit. Die vom Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen geschaffene Servicestelle für Beteiligung „Dialog schafft Zukunft“ organisiert diese Konferenz, die als „Grundstein für einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch“ zwischen relevanten Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dienen soll. Das Ziel ist es, Beteiligungsverfahren generell und insbesondere in komplexen Industrie- und Infrastrukturprojekten zu verbessern.

d|parts Forschungsdirektor, Dr Jan Eichhorn, gestaltet einen Teil des Programms mit, um Beiträge aus der Forschung einzubringen, die neue Impulse für die Beteiligungspraxis schaffen können. Dazu wird er den Workshop „Auf der Suche nach Brückenbauern zwischen politischen Eliten und der Bevölkerung“ leiten und außerdem an der abschließenden Podiumsdiskussion teilnehmen.

Das vollständige Programm der Konferenz finden Sie hier. Anmeldungen werden dort bis zum 21. April entgegengenommen.

Populismus, Terror, anstehende Wahlen und der Brexit - entwickelt sich eine Kultur der Angst in Europa? Diese Frage diskutiert Christine Hübner, Partnerin bei d|part, am kommenden Montag, den 13. März, mit Politikern und Analysten in der Vertretung der Europäischen Kommission in London.

Christine wird Ergebnisse von d|parts Studie zu Ängsten in Bezug auf die EU in Deutschland präsentieren. Nach der Präsentation diskutiert sie mit Stephen Kinnock, Abgeordneter im britischen Unterhaus, Baronin Julie Smith von Newnham College, Universität Cambridge, Professor Paul Taggart, Universität Sussex, Bojan Pancevski, Europa-Korrespondent der Sunday Times und Sophie Gaston, Leiterin der Internationalen Projekte bei Demos, was diese Erkenntnisse über die Zukunft der EU aussagen. Thema der Diskussion werden auch der Aufstieg rechtspopulistischer Parteien sowie die bevorstehenden niederländischen, französischen und deutschen Wahlen sein.

Fear and Loathing: Can the European Union Survive 2017?Fear and Loathing: Can the European Union Survive 2017?
18.00 – 20.30 Uhr, Montag, 13. März 2017
Europe House, 32 Smith Square, London, SW1P 3EU
Diese Veranstaltung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich über Eventbrite an.

Die Studie zu Ängsten in Deutschland gegenüber der EU wurde von d|part im Auftrag des Londoner Think Tanks Demos durchgeführt. Sie bildet einen Teil eines europaweiten Projekts zum Thema Angst und Populismus in Europa.

Der vollständige Bericht zur Studie kann hier eingesehen werden: [Download]

Der Bericht von Demos mit Fallstudien aus anderen Ländern kann hier eingesehen werden: [Download]

In einer neuen Studie unter Leitung von Christine Hübner präsentiert ein d|part Forschungsteam neue Einblicke in die Ängste von Menschen in Deutschland in Bezug auf die Europäische Union und analysiert diese in der Tiefe. Darüber hinaus werden die Erkenntnisse zu den Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger im Land in Kontrast gesetzt zu den Ansichten der politischen Entscheidungsträger. Die Studie kann daher auf einzigartige Weise aufzeigen, in welchen Bereichen politische Entscheidungsträger die Menschen im Land verstehen und wo spezifische Defizite bestehen, die zu Fehleinschätzungen führen können.

In der Auswertung von repräsentativen Umfragedaten und Interviews mit Entscheidungsträgern identifiziert die Studie unter anderem folgende Kernerkenntnisse:

- Eine Mehrheit der befragten Deutschen hat Ängste zu den Auswirkungen der EU auf das Leben in Deutschland, darunter vor allem zur sozialen Sicherheit (53%) und zu steigenden Zahlungen an die EU (52%). Knapp unter 50% der Befragten gab zudem an, in Bezug auf die EU den möglichen Verlust des Arbeitsplatzes sowie den Verlust nationaler Identität und Kultur in Deutschland zu befürchten.

- Interviews mit Abgeordneten des Bundestags und des Europaparlaments zeigten dagegen, dass deutsche Politiker diese konkreten Sorgen der Bürger oft nicht zu hören bekommen. Stattdessen spekulierten die Politiker, dass die Sorgen der Bürger allgemeiner Natur sind und von der aktuellen politischen Unsicherheit in Europa herrühren. Sie stünden nicht direkt mit der EU in Zusammenhang.

- Die Auswertung der Umfrageergebnisse zeigt aber, dass weniger als 15% der Bürger allgemein und unabhängig von der Rolle der EU besorgt über die Zukunft Deutschlands sind. Die meisten Bürger äußern konkrete Sorgen in unterschiedlichen Politikbereichen. Anhänger der CDU/CSU sorgen sich beispielsweise mehr über steigende EU-Haushaltszahlungen und den Verlust der nationalen Identität als diejenigen, die sich mit der SPD identifizieren.

- Im Bericht präsentieren die Experten von d|part Ansätze, wie die Kluft zwischen Politikern und Bürgern überbrückt werden kann. Die Wissenschaftler lehnen einfache Maßnahmen wie ein Interrail-Ticket für junge EU-Bürger ab. Diese allein können keine tiefgreifenden Veränderungen in der Wahrnehmung der EU erreichen. Politiker müssen stattdessen dabei unterstützt werden, die konkreten Sorgen der Bürger anzugehen.

Die Studie wurde von d|part im Auftrag des Londoner Think Tanks Demos durchgeführt. Sie bildet einen Teil eines europaweiten Projekts zum Thema Angst und Populismus in Europa.

Der vollständige Bericht zur Studie kann hier eingsehen werden: [Download]

Der Bericht von Demos mit Fallstudien aus anderen Ländern kann hier eingesehen werden: [Download]

• New research from Demos (UK) and d|part (Germany) shows the majority of Germans holds concrete fears about the EU
• Citizens’ fears about the EU are not simply a generalised anxiety, but a response to concrete concerns about issues such as a loss of social security (53%), increasing payments to the EU (52%), job losses (45%) and the loss of German culture and national identity (42%)
• Education levels matter for the degree of concern, with more educated citizens reporting significantly less fear regarding the EU

New research conducted by Demos and d|part for a major project on fear and populism in Europe shows German citizens express substantial concern about the European Union. The research shows that citizens do not hold abstract anxieties, but rather fears grounded in specific, concrete issues.

More than 50 per cent are afraid of a loss of social security (53%) and increasing EU payments (52%). Near majorities were also found to be very concerned about the loss of jobs (45%), and the loss of national identity and culture (42%) as a result of further EU integration.

The study shows that German women are generally more concerned with regard to the EU than men – but especially so when it comes to a potential loss of social security, jobs or increasing EU payments.

Education and age also matter: Germans under 35, and those who have at least some experience of higher education, are significantly less worried about the EU than older citizens, or those with lower degrees of education.

No significant differences were found in the level of concern expressed for those aged 35-54 years or older, but education continues to make a difference: the more education citizens hold, the less afraid they are of the EU.

The study further illustrates how concerns about Germany’s future in the EU are not directly related to requests for Germany to leave the EU. Only one in six respondents wished for Germany to leave the EU.

In contrast to other countries included in the study - in particular the United Kingdom, France and Sweden - Germans remain positive about the EU in general. A quarter of respondents would like to see Germany promote further European integration. One in six Germans wants their government to work for the formation of a single European government.

Mehrheit der Deutschen äußert Sorge über den Verlust der sozialen Sicherheit und steigende EU-Zahlungen

Eine Studie von d|part im Auftrag des Londoner Think Tanks Demos zeigt, dass eine Mehrheit der Deutschen maßgebliche Ängste in Bezug auf die EU hat: In einer für die d|part-Studie durchgeführten Online-Befragung unter 2125 Deutschen gab mehr als die Hälfte der Befragten an, sich in Bezug auf die EU stark um die soziale Sicherheit zu sorgen sowie steigende Zahlungen Deutschlands an die EU zu fürchten. Knapp unter 50% der Befragten gab zudem auch an, in Bezug auf die EU den möglichen Verlust des Arbeitsplatzes sowie den Verlust nationaler Identität und Kultur in Deutschland zu befürchten.
Dabei spielen vor allem das Alter und der Bildungsstand der Befragten eine Rolle für den Grad der Angst. Befragte, die jünger als 35 Jahre sind und einen weiterführenden Bildungsabschluss haben, zeigten sich in allen Bereichen weniger besorgt als ältere Befragte oder diejenigen, mit einem niedrigeren Bildungsabschluss. Jenseits der 35 Jahre spielt das genaue Alter dabei weniger eine Rolle: 35 bis 54-jährige Befragte machten sich ähnlich große Sorgen in Bezug auf die EU wie diejenigen, die 55 Jahre oder älter sind.
Im Gegensatz zum Alter zeigten sich Befragte mit einem höheren Bildungsgrad, unabhängig vom jeweiligen Abschluss, immer weniger besorgt als diejenigen mit einem niedrigeren Bildungsgrad. Studienleiterin Christine Hübner sagt dazu: “Wieder einmal sehen wir, welch große Rolle Bildung für die Wahrnehmung der EU spielt, und zwar auf jedem Level.”
25 Jahre nach der deutschen Einheit sind Ost-West Unterschiede auch in Bezug auf Ängste und Sorgen zur EU auszumachen. Befragte in den neuen Bundesländern zeigten sich in einigen Bereichen besorgter als Westdeutsche. Sie äußerten größere Angst vor dem Verlust der sozialen Sicherheit und dem Verlust nationaler Identität und Kultur in Bezug auf die EU, aber nicht vor dem Verlust von Arbeitsplätzen.
Sorge um die Zukunft Deutschlands in der EU sei dabei aber nicht automatisch gleichzusetzen mit dem Wunsch, die EU zu verlassen, so die Studienleiterin. In der Befragung äußerte nur knapp jeder sechste Befragte den Wunsch, dass Deutschland langfristig aus der EU austreten solle. Im Gegensatz zu anderen Ländern in der Studie, darunter vor allem Großbritannien, Frankreich und Schweden, stehen die Deutschen der EU grundsätzlich weiterhin positiv gegenüber. Knapp ein Viertel der Befragten möchte, dass Deutschland die Integration innerhalb der EU sogar noch weiter vorantreibt. Jeder Sechste wünscht sich gar, dass sich die Bundesregierung für die Bildung einer europäischen Regierung einsetzt.
Christine Hübner kommentiert: „Die Studie zeigt, dass die Menschen in Deutschland konkrete Sorgen zur Zukunft in der EU haben, die sich nicht auf eine generelle EU-Skepsis beschränken lassen. Es ist wichtig, diese Ängste zu verstehen und zu adressieren.“

On behalf of the London-based think tank Demos d|part is launching a project to research the perception of the EU and issues around European integration in Germany. The team led d|part’s partner Christine Huebner sets out to explore fears related to further EU integration among the general population and political leaders in Germany.

d|part acts as one of six country-based partners contributing to a pan-European research project hosted by Demos. The project partners examine the emerging culture and politics of fear in France, Germany, Poland, Spain, Sweden, and the United Kingdom. d|part is contributing the German perspective to this project.

Despite a long-time Europhile climate and pro-European political elites, Euroscepticism is on the rise in Germany, too. In a recent survey conducted by d|part and the University of Edinburgh a sizeable minority of Germans expressed fears about the loss of social security, the loss of national identity and culture, or the loss of jobs in Germany when asked to think about the EU. Political leaders from across the left-right spectrum have left these EU fears largely unaddressed, raising the question whether there is a gap between public and elite conceptions of worries held about the EU in Germany. Based on an in-depth analysis of survey data on public opinion towards the EU and interviews with political elites about their evaluations of citizens’ EU fears, the researchers set out to answer this question by exploring and comparing public and elite opinions on fears about the EU in Germany.

The results of the project will be presented in Brussels in November.

More details about the project can be found on the website of Demos: [LINK]

d|part arbeitet mit Londoner Think Tank Demos an Studie zu EU-Meinungen in Deutschland
Im Auftrag des Londoner Think Tanks Demos startet d|part ab sofort ein Forschungsprojekt zur Wahrnehmung der EU und Fragen der europäischen Integration in Deutschland. Unter dem Titel „The Politics of Fear” untersucht das Team um Studienleiterin Christine Hübner die Wahrnehmung von Ängsten in Bezug auf die EU in der deutschen Bevölkerung sowie unter politischen Meinungsträgern in Deutschland.

Für das Projekt des Londoner Think Tanks Demos ist d|part einer von insgesamt sechs europäischen Partnern, die mit ihrem länderspezifischen Wissen zum Verständnis der aktuellen politischen Lage in Europa beitragen. Als historisch besonders EU-freundliches Land, gab es auch in Deutschland zuletzt EU-skeptische Tendenzen. In einer von d|part und der University of Edinburgh im Winter 2016 durchgeführten Umfrage äußerte jeder dritte Befragte in Deutschland Sorgen im Zusammenhang mit Fragen der europäischen Integration: zum Beispiel Sorge über den Verlust der sozialen Sicherheit, den Verlust nationaler Identität und Kultur oder den Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland. Wer diese Sorgen äußert und wie die Politik in Deutschland sie wahrnimmt, sind Fragen die das Projektteam von d|part in diesem Projekt beleuchtet.

Eine Befragung unter einer Stichprobe der Bevölkerung sowie Interviews mit Politikern und Politikexperten in Deutschland sollen helfen, die Wahrnehmung der EU in Deutschland besser zu verstehen.

Die Ergebnisse des Projekts werden am 14. November in Brüssel vorgestellt.

Weitere Details zum Projekt sind auf der Webseite von Demos zu finden: [LINK]

The results from the research project on the UK’s EU referendum that d|part has been working on jointly with the University of Edinburgh has been discussed in a great variety of formats. The reports from the study are available publically here [Link].

Media outlets in multiple countries reported extensively about the project (see our media section for details), including for example the BBC, the Guardian, Spiegel Online and Le Monde. Our researchers have also presented findings from the work in four European cities and engaged in a numerous debates with policy makers, researchers and the broader public. After the launch of results in London and Edinburgh, further presentations took place in Brussels (in cooperation with the European Policy Centre) and Berlin (in cooperation with the Deutsch-Britische Gesellschaft). A video of the Berlin presentation can be viewed here: https://www.youtube.com/watch?v=SHs55JsyMK4.

Finally, our team also got the opportunity to engage in debates on the UK’s referendum in North America with presentations in Washington (at the Wilson Center and Georgetown University), Chapel Hill (University of North Carolina) and Montréal (McGill University and University of Montréal). This allowed the team to inform debates there about the ongoing processes in Europe, but also to learn about perspectives elsewhere.

Further research will be produced on the issue, but if you want to get in touch in the meantime, please contact the project coordinator, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts zum britischen EU Referendum, an dem d|part gemeinsam mit der University of Edinburgh arbeitet, sind in einer Vielzahl verschiedener Foren diskutiert worden. Die Berichte zur Studie können öffentlich hier [Link] eingesehen werden.

Medien in verschiedenen Ländern haben über das Projekt berichtet (bitte schauen Sie in unseren Medienbereich für Details), unter anderem gehörten dazu die BBC, der Guardian, Spiegel Online, sowie Le Monde und viele andere. Unsere Forscher haben die Ergebnisse auf Veranstaltungen in vier europäischen Städten präsentiert und Diskussionen mit Politikschaffenden, Forschern und der breiteren Öffentlichkeit geführt. Nach den ersten Präsentationen in London und Edinburgh wurden weitere Ergebnisse in Brüssel (in Kooperation mit dem European Policy Centre) und Berlin (in Kooperation mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft) vorgestellt. Einen Videomitschnitt der Präsentation in Berlin kann hier eingesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=SHs55JsyMK4.

Abschließend hatte unser Team auch die Gelegenheit, zu Diskussionen zum britischen Referendum in Nordamerika beizutragen: zunächst in Washington (am Wilson Centre und der Georgetown University) und in Chapel Hill (University of North Carolina) und dann in Montréal (an der McGill University und der University of Montréal). Dies ermöglichte es dem Team, dort Debatten zu dem Thema mit neuen Informationen zu bereichern, aber auch von anderen Perspektiven zu lernen.

Es werden zukünftig auch weiterhin neue Ergebnisse zu diesem Thema hier produziert. In der Zwischenzeit wenden Sie sich aber gerne mit Fragen an den Koordinator des Projekts, Dr. Jan Eichhorn.

Dienstag, 19 April 2016 08:40

Monitoring & Evaluation

Partizipative Evaluation

Evaluation muss nicht immer komplett unabhängig und extern sein. Im Gegenteil, partizipative Evaluationen bieten die beste Möglichkeit für das Lernen in Ihrem Projektteam und Partnerorganisationen.

d|part ermöglicht die Einbindung von allen Stakeholdern in den Evaluationsprozess, je nach Ihren Vorstellungen: von der Planung und Durchführung, bis hin zur Analyse und Kommunikation der Ergebnisse. Dabei setzen wir auf hohe methodische, ethische und wissenschaftliche Standards und gewährleisten damit die Qualität der Evaluation.

Seminarangebote Monitoring & Evaluation

d|part bietet flexible Seminare und Workshops zum Themenkomplex Monitoring & Evaluation (M&E) an:

- Einführung in das Thema Monitoring & Evaluation

- Reflektive Lernprozesse und partizipative Reviews

- Evaluation und Monitoring von Trainingsprogrammen

o Wir arbeiten mit gängigen Modellen zur Evaluation von Trainings, wie z.B. dem Kirkpatrick Modell

o Wir haben Erfahrung mit Training-Monitoringsystemen für kleine bis mittlere Organisationen

o Wir führen Kosten-Wirksamkeits Analysen ihrer Trainingsprogramme durch

- Evaluationsdesign und Methodik

- Arbeiten mit Evaluations und Monitoringkonzepten, wie z.B. Theory of Change, Logical Frameworks, den OECD Evaluationskriterien, Evaluationsfragen, Partizipative, Formative und Impact Evaluationen

Unsere Seminar- und Workshopangebote passen wir auf Ihre Bedürfnisse zeitlich und inhaltlich an.