Dr. Götz Harald Frommholz

Dr. Götz Harald Frommholz

Sonntag, 25 Mai 2014 08:45

Forschung

Unsere Partizipationsanalysen basieren auf einer Vielzahl quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden:

 

Qualitativ

 

Quantitativ

 

  • Einzel- und Tiefeninterviews
  • Fokusgruppen
  • Experteninterviews
  • Inhaltsanalyse
  • Social Media-Analyse
  • Sozialumfragen
  • Experimentelle Forschung
  • Segmentierung und Gruppierungsanalysen
  • Statistische Modellierung
  • Netzwerkanalyse 

 

Partizipationsanalysen sind geeignete Instrumente für die Evaluation von verschiedenen Politik- und Programmmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen. Sie finden Anwendung im Großen zur Untersuchung gesamtgesellschaftlicher Umstände sowie im Lokalen oder innerhalb spezifischer Organisationen. Gleichzeitig sind diese Analysen die Grundlage für unsere Beratungsleistungen im Bereich der Partizipativen Intervention. Auf Grundlage empirischer Analyse geben wir wirkungsvolle Handlungsempfehlungen für Ihre Organisation und Ihr Projekt, damit alle relevanten Stakeholder nachhaltig eingebunden sind.

Sonntag, 25 Mai 2014 08:41

Der Ansatz von d|part

Zur Untersuchung der Interessenslagen verschiedener Beteiligter und zur Bewertung des Ist-Zustandes forscht d|part, um politische Partizipation in verschiedenen Bereichen zu messen und tiefgründig zu verstehen. Durch die unterschiedlichen Forschungsprojekte hat sich d|part eine weitreichende Expertise zum Thema politische Partizipation und politische Kommunikation erarbeitet.

Zwar ist die Forschung der Kern der Arbeit, doch bieten wir zusätzlich eine umfassende professionelle Beratung und Begleitung durch Partizipationsanalysen- und Interventionsprogramme für Parteien, Initiativen, Organisationen und Unternehmen an.

Die Fellows des d|part Teams decken ein breites Spektrum an Erfahrungen und Fähigkeiten ab: sie sind in der freien Wirtschaft tätig, arbeiten an internationalen renommierten Universitäten und kennen sich in der politischen Kommunikation bestens aus.

Die Forschung entspricht immer hohen methodisch fundierten Standards und wird dabei auf die praktischen Fragen Ihres Projekts angepasst. Die daraus entwickelten Programme bestehen aus Workshops, Seminaren und praxisbezogenen Studien. Das Besondere an allen Angeboten ist die durchgängige Verbindung wissenschaftlicher Expertise mit der praktischen Anwendbarkeit. Dieses Angebot ist immer unabhängig und überparteilich. Die Forschung, auf der praktische Empfehlungen beruhen, findet immer ergebnisoffen statt, um die bestmöglichen Resultate zu erzielen.

Sonntag, 25 Mai 2014 08:39

Forschung und Beratung

Die rapide Entwicklung der Gesellschaft hin zu einer Informations- und Wissensgesellschaft hat die Rahmenbedingungen unseres Zusammenlebens maßgeblich verändert. Phänomene wie der Arabische Frühling oder Bürgerinitiativen wie Stuttgart 21 zeigen neue Wege, wie sich Menschen politisch organisieren und beteiligen. Während soziale Medien und Netzwerke an Bedeutung gewinnen, verlieren politische Parteien gleichzeitig Mitglieder und müssen um Ihre Legitimation kämpfen. Es handelt sich dabei nicht um eine Krise der Demokratie, vielmehr ist es eine Krise etablierter Akteure der repräsentativen Demokratie: Bürgerinnen und Bürger suchen nach Alternativen, sich in ihrem Umfeld zu engagieren. Die Zukunft unserer Demokratie hängt maßgeblich davon ab, wie die Bürgerinnen und Bürger ihr Engagement koordinieren und wie in institutionalisierten demokratischen Strukturen darauf reagiert wird.

Hier setzt die Arbeit von d|part an: Mit unserer Forschung im Bereich der politischen Partizipation bieten wir die richtige Expertise für Probleme aus der Praxis.

Wir von d|part, dem Think Tank für Forschung zu politischer Partizipation, bieten anderen Organisationen die Möglichkeit, unsere Expertise für Seminare verschiedener Art zum Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands im September 2014 zu nutzen. d|part ist aktiv eingebunden in die Arbeit an Projekten der University of Edinburgh, in denen die einzigen repräsentativen Datenerhebungen zu der politischen Einstellung der Schotten zur Thematik untersucht werden.

Die Projekte werden insgesamt mit über € 600,000 durch den britischen Economic and Social Research Council (ESRC) gefördert und durch d|parts Research Director Dr. Jan Eichhorn geleitet. Dr. Eichhorn ist der einzige deutsche Wissenschaftler, der in den Programmen zum Referendum des ESRC Projekte durchführt. Er kann damit exklusiv detaillierte Einblicke in die Problematik basierend auf dem aktuellsten Stand der Forschung präsentieren.

Die Ergebnisse der Projekte haben weitreichende Aufmerksamkeit in Großbritannien bekommen. Die Arbeit wurde sowohl von den britischen Printmedien (z.B. Scotsman, Telegraph, Times, Guardian) aufgegriffen als auch von Radio- (BBC Scotland) und Fernsehsendern (z.B. BBC, BBC Scotland und Skynews). Mit der gewonnen Expertise hat Dr. Eichhorn Institutionen der schottischen und britischen Regierung beraten. Auch international haben die Ergebnisse Interesse erzeugt und Stellungnahmen von der Projektleitung angefragt - sowohl in den Medien (z.B. Aftenposten in Norwegen, ZDF, Frankfurter Allgemeine Zeitung) als auch staatlichen Institutionen (z.B. Konsular- und Botschaftsrepräsentanten aus Deutschland, Dänemark, Irland und Kanada).

Die Relevanz des Unabhängigkeitsreferendums ist auch außerhalb Schottlands und insbesondere in der Europäischen Union hoch, stellt es doch einen einmaligen Vorgang in der jüngeren Geschichte Westeuropas dar. Das gilt noch mehr in Anbetracht des zur Zeit enger werdenden Abstands von Befürwortern und Gegnern in den Umfragen, was den Ausgang immer ungewisser werden lässt.

d|part ist bereit, Beiträge zu Seminaren in verschiedenen Formaten zu leisten, um tiefgründige, klare und aktuelle Informationen aus erster Hand für Diskussionen zum Thema in Deutschland zu bieten. Zu unserem Angebot gehören beispielsweise:

o Beiträge zu Veranstaltungen (auf deutsch und englisch):

o Klassische Vorträge zur Thematik
o Seminare mit Tiefendiskussionen und detaillierten Hintergrundgesprächen
o Teilnahme an Diskussionsrunden
o Alternative Formatsvorschläge

o Auf Grund der umfangreichen Forschung von Dr. Eichhorn und dem Team kann die thematische Ausrichtung unterschiedlich sein. Der Fokus kann z.B. auf folgende Themenfelder gesetzt werden:

o Der momentane Status der Kampagnen und deren Erfolgsaussichten
o Die Rolle eines unabhängigen Schottlands in der Europäischen Union
o Die ökonomischen Aussichten eines unabhängigen Schottlands
o Die Sonderstellung junger Wähler durch die Absenkung des Wahlalters auf 16

Wir würden uns über Ihr Interesse freuen und gerne zu Veranstaltungen beitragen. Treten Sie mit uns in Kontakt:

Dr. Jan Eichhorn | d|part Research Director und Chancellor's Fellow an der University of Edinburgh
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!| +44 (0)75 35 434 014

Dr. Götz Harald Frommholz | d|part Managing Director
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!| +49 (0)175 52 58 439

Website: www.politischepartizipation.de

Ausgewählte Beispiele der Arbeit

o Briefing von Dr. Eichhorn zu den Unentschlossenen, denen eine wichtige Rolle in den nächsten Monaten zukommt (darüber wurde u.a. mit einem Interview auf BBC News und in mehreren britischen Zeitungen berichtet):
http://www.scotcen.org.uk/media/265695/ssa_the-undecideds.pdf

o Die Berichterstattung fand im Rahmen einer Konferenz von ScotCen Social Research (Partner im Projekt) statt. Das Video der Präsentation dazu kann hier abgerufen werden:
http://www.youtube.com/watch?v=ucPbEeiA9D4

o Briefing von Dr. Eichhorn zur Bedeutung der unter 18-Jährigen, die das erste Mal wählen dürfen, basierend auf der einzigen Studie, die 14-17 jährige Schotten repräsentativ befragt hat (darüber wurde u.a. mit Berichten in BBC Scotland, BBC Online, Telegraph und Times berichtet):

http://www.scotcen.org.uk/media/205540/131129_will-16-and-17-years-olds-make-a-difference.pdf

o Briefing zur Frage, ob und wie junge Wähler von verschiedenen Akteuren in ihrer Willensbildung beeinflusst werden, erstellt vom d|part Team, Dr. Jan Eichhorn, Christine Hübner und Anne Heyer (darüber wurde u.a. bei BBC Radio berichtet):

http://www.politischepartizipation.de/index.php/en/homepage/item/188-new-insights-about-referendum

 

 

In einem Interview mit der Berliner Zeitung fordert Bernd Riexinger, Chef von DIE LINKE, die Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde bei deutschen Wahlen. In dem Interview bezeichnet Riexinger die Hürde als einen „undemokratischen Anachronismus". Die Forderung nach einer Abschaffung der Sperrklausel ist nicht neu. Bspw. forderte Gregor Gysi diese bereits 2011 (welt.de). DIE LINKE bekommt in dieser Debatte Unterstützung von Christian Ströbele, der in dem selben Artikel die Hürde als „undemokratisch" bezeichnet, da dadurch Millionen Wähler nicht im Bundestag vertreten seien. Die große Koalition stemmt sich erwartungsgemäß dagegen. Die Berliner Zeitung hat zu dem Thema Hans-Jürgen Papier, den früheren Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, konsultiert. Der sehe aus verfassungsrechtlichen Gründen durchaus eine mögliche Gefährdung der Klausel.

Riexinger bezeichnet die deutsche Demokratie als „erwachsen". Genau das muss überprüft werden. Deshalb ist es wichtig, dass empirische Fakten geschaffen werden, bevor man handelt. Dazu gehört eine Analyse, wie der Bundestag bei Wegfall der Hürde aussehen würde. Außerdem gilt es, das Potenzial für eine Mobilisierung der Nichtwählerschaft zu erforschen, die bei der letzten Bundestagswahl bei immerhin 28,5% lag. Würde diese bei einem Wegfall der Sperrklausel wählen gehen? Und wenn ja, wen? Ist die Fünf-Prozent-Hürde tatsächlich ein Garant für Stabilität, wie es SPD und CDU behaupten? Diese Fragen sind Nährboden für eine schwierige Debatte.

Wenn eine neue Diskussion zu diesem Thema entbrennt, dann darf das nicht auf einer rein parteipolitischen Ebene mit den üblichen Perspektiven und Argumenten geschehen, sondern wir brauchen hierzu einen empirischen Diskurs. Wir werden sonst keine neuen Argumente in dieser komplexen Debatte hören.

Dienstag, 08 April 2014 06:16

Newsletter April 2014

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Goetz3Dear newsletter-subscribers,

since the last edition a lot has happened and I would like to bring you uptodate of d|part's activities.

We are delighted that our business transformation is successfully completed. We are now a non-profit, charitable company (German: gemeinnützige Unternehmergesellschaft). You can support us in the usual way, both ideologically and also with donations. We appreciate any help.

Our research in Scotland is still our biggest project. The ongoing research project on the views of young people regarding the referendum on Scottish independence has been refinanced with a funding of £ 125,000 from the British Economic and Social Research Council (ESRC), so that in May this year, a second survey can be carried out. In addition, teaching materials for schools were published. The development of materials was conducted by Dr Jan Eichhorn and carried out together with colleagues from the University of Edinburgh, the University of Strathclyde and ScotCen Social Research. The project is strongly supported by d|part team members - last by an advisory consultation by Anne Heyer and Christine Hübner. The media attention for the previous releases is enormous. We have been present in the British media continuously in the last few weeks and months. Our Dr Jan Eichhorn was as an expert in radio as well television shows many times. He also received German media attention through an interview with the prestigous Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Based on our published briefing in March about the formation of political attitude of young people, Dr Eichhorn was invited to Canada to hold lectures at the University of British Columbia and the University of Victoria.

In addition to the research focus in Scotland, the other projects are progressing as well. The teaching project in Bremen in cooperation with Jacobs University is coming to an end. On 10 April, the students will present their results at the meeting of the town council Vegesack. To this end, we will promptly provide an appropriate Newsitem on the homepage.
d|part will participate this summer in the design of the Summer School of the Berlin School of Economics ans Law . I am pleased to lecture 25 American scholarship holders from the Fulbright Commission about the German political system in an intensive course.

We are currently developing two new research projects. First, our team is working on a new edition of the Bundestag-Study for the upcoming European elections. Here the online behavior of candidates is to be evaluated for the EU-elections. We plan to investigate 16 constituencies (one per state) and its candidate.
In the second ongoing project we are committed to natural disasters and their impact on the organization of civil society . In the Elbe flood region in Saxony-Anhalt in the summer of 2013, we will examine two case studies of how citizens influence the political decision-making process relating to flood management and to what extent the demands of affected citizens and businesses are in line with initiatives from the policy.

The work on the political participation index (PPI) is also progressing. The research team is now in the application phase and is looking for funding opportunities. You are welcome to support us in the creation of the PPI programatically and financially.

I hope you find some interesting aspects of reading our newsletters and visit us again on our website. Please do not hesitate to contact me with questions, comments and requests.

With best regards

Dr Götz Harald Frommholz
Managing Director

Research News

2014.04.02 consulate item 1d|part meets Consul General
Following up from previous meetings at project dissemination events d|part's Dr Jan Eichhorn met today with Germany's Consul General to Scotland. At his visit to the German Consulate in Edinburgh, Jan discussed the current state of the referendum debate with Verena Gräfin von Roedern and members of her staff.

To the article

 

2014.03.20 newsitem kanada enResearch draws international attention
The recently published d|part briefing on the formation of attitudes towards Scottish independence referendum (Authors: Dr January Eichhorn, Christine Hübner and Anne Heyer), has received extensive attention from various sources.

To the article

 

2014.03.04 newsitem ScottishReferendumNew insights into Scottish Independence
d|part's researchers publish a new briefing today on the formation of political attitudes in young people. Using data from the project on the Scottish independence referendum at the University of Edinburgh Dr Jan Eichhorn, Anne Heyer and Christine Hübner have conducted a set of analyses to understand how 14-17 year olds are influenced in the formation of their political views and conceptions.

To the article

 

2013.12.11 newsitem 1Teaching materials published
As part of the project researching attitudes of 14-17 year old Scots regarding the 2014 referendum on Scotland's constitutional future as set of teaching materials for schools was developed. These materials provide exercises teachers can use to engage with their students on finding, understanding and interpreting data on political attitudes – in general and in relation to the referendum.

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Natural desasters and their effect on political participation
Natural disasters are unparalleled in their capacity to focus the attention of the affected communities on the actions of politicians. In the short-run community organising and volunteerism are essential in coping with the loss of lives and livelihoods. In the long run, citizens expect help and attention from their political representatives. Prior research has demonstrated that some communities are more successful at rebounding after natural disasters than others. In addition to factors like culture, size of the affected community, media attention and its economic power, political participation, at the margin is likely to matter greatly in efforts aimed at warding off future disasters and in attracting funds to deal with the damage caused.

To the article

 

Oranisation News

2014.03.07 newsitem fulbrightd|part teaches Fulbright-Students
d|part's Dr Götz Harald Frommholz will be instructing 25 young American students who hold a scholarship from the Fulbright Commission during the Summer School of the Berlin School of Economics and Law (HWR). The course will cover an introduction to the German political system.

To the article

 

20140220 newsitem1Our work in the FAZ
The Frankfurter Allgemeine Zeitung has published a detailed article on the Scottish independence referendum at which our Dr Jan Eichhorn has been interviewed, it can now be read for free on the Internet.

To the article

 

2013.11.20 egyptbannerd|part-Researcher participates in workshop in Egypt
Ten German and ten Egyptian dedicated students and young adults met in November this year for a week to learn from each other. It was about intercultural exchange. d|part's Jan Liebnitzky was part of the group and reported on the trip.

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Recent Blog Posts

A Bosnian Spring? - by Jan Liebnitzky

Euroelections 2014 – Imagine there are elections and no one shows up - by Christine Hübner

Going European: The Need for Reining In the Anti-EU Right - by Gaelike Conring

Young Europeans Participate - by Jan Liebnitzky

 
 
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dpart - Forschung für politische Partizipation gUG (haftungsbeschränkt)

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Vertreten durch: Geschäftsführer Dr. Jan Eichhorn, Geschäftsführer Dr. Götz Harald Frommholz

Registereintrag: Eingetragen im Handelsregister. Registergericht: Berlin Charlottenburg Registernummer: HRB 155764 B / Steuernummer: 27/601/55593

Verantwortlich für den Inhalt (gem. § 55 Abs. 2 RStV): Dr. Jan Eichhorn, Dr. Götz Harald Frommholz, Christine Hübner

 

 

Sonntag, 07 April 2013 11:20

Über uns

d|part ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und überparteilicher Think Tank. Unser Ziel ist die Erforschung und Förderung verschiedener Formen politischer Partizipation. Wir geben Orientierung beim Erfassen und Verstehen von Bürgermeinungen und helfen, die Wünsche und Anforderungen der Bürger an Formen der politischen Partizipation umzusetzen.

Sonntag, 31 März 2013 10:42

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Montag, 12 Mai 2014 13:03

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Montag, 12 Mai 2014 13:02

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