Dr. Götz Harald Frommholz

Dr. Götz Harald Frommholz

Mittwoch, 15 Oktober 2014 07:11

Prof. Dr. Ann-Kristin Kölln

Ann-KristinAnn-Kristin arbeitet als Politikwissenschaftlerin an der Universität Aarhus in Dänemark. Seit 2014 engagiert sie sich in den Themenfeldern Parteimitgliedschaft und Umfrageforschung als Fellow bei d|part.

In Dänemark ist Ann-Kristin Associate Profesor am Institut für Politikwissenschaft. Zuvor hat sie an der KU Leuven in Belgien, der Universiät Göteborg in Schweden und der Universität Twente in den Niederlanden geforscht. Ihr Forschungsinteresse liegt insbesondere in den Bereichen politische Parteien, Meinungsbildung zu politischen Prozessen, Umfrageforschung und Theorien zur repräsentatitiven Demokratie.

In den Niederlanden war sie Teil des dortigen Teams der European Social Survey. Finanziell gefördert von der niederländischen Forschungsgesellschaft hat sie am Design und der Analyse von mehreren Umfrageexperimenten gearbeitet, die sowohl methodologische als auch inhaltliche Fragen beantworten sollen.

Ann-Kristin hat einen Bachelor of Arts in Politik und Recht von der Universität Münster und einen Master of Arts in Politics von der Universität Warwick in Großbritannien.

Montag, 21 Oktober 2013 11:40

Jan Liebnitzky

jl profil01Jan Liebnitzky studiert Psychologie und Ökonomie an der TU Dresden und schreibt zurzeit seine Diplomarbeit zum Thema individueller Moralisierungsprozesse und Einstellungen bezüglich humanitärer Interventionen. Während seines Auslandsaufenthalts in Venezuela (2011), an der Universidad Central de Caracas, beschäftigte er sich mit politischer Psychologie und forschte zur Wahrnehmung von Kriminalität. In Dresden engagierte sich Jan für Menschenrechte und absolvierte 2012 Monate ein halbjähriges Praktikum im Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf. Durch seine Mitarbeit bei d|part möchte er dazu beitragen, die Möglichkeiten sich in Politik einzubringen zu erfassen. Sein Ziel ist es dabei politische Partizipationsmöglichkeiten nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen Ländern voranzubringen.

Donnerstag, 17 Januar 2013 20:19

Anne Heyer

Anne ist Doktorandin an der Universität Leiden in den Niederlanden und erforscht dort die Entstehung früher Parteien als politische Organisationen. Sie verbindet dabei politikwissenschaftliche Modelle mit historischer Quellenarbeit. Sowohl in ihrem Studium in Bremen, Tartu und Edinburgh als auch in verschiedenen Praktika in Deutschland hat Anne sich mit mit sozialen Bewegungen und Parteien beschäftigt. Bei d|part kümmert sich Anne um die Organisation und Kommunikation von Veranstaltungen.

Politische Parteien • Soziale Bewegungen • Politische Geschichte

Forschungsschwerpunkt: Die Rolle politischer Partizipation in einem demokratischen Staat

Funktion: Koordinatorin Diskurs rund um den Partizipationsindex

Donnerstag, 17 Januar 2013 20:23

Dr. Jan Eichhorn

Jan hat an der University of Edinburgh promoviert und ist dort auch im Fachbereich Social Policy als Dozent und Forscher tätig. Er ist einer der Gründer von d|part und Geschäftsführer für Forschung im Think Tank. Jan interessiert sich sehr für die Beteiligung junger Menschen an politischen Prozessen und analysiert, wie verschiedene nationale Umstände und Kontextfaktoren politische Einstellungen in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union beeinflussen. Dabei arbeitet er vorrangig mit komplexen quantitativen Methoden, die auf Ergebnissen großer, oft vergleichender, Sozialumfragen beruhen.

Jan hat das Ziel, empirische Erkenntnisse aus der akademischen Welt stärker in die Praxis und Diskussionen außerhalb von Universitäten zu bringen. Dabei nutzt er die Erkenntnisse, die er aus dem Unterrichten an der Universität im Bachelor-, Master- und Doktorandenbereich erlangt hat, aber auch das Wissen, das er sich durch Kooperationen mit externen öffentlichen (z.B. Bundeszentrale für politische Bildung, Scottish National Health Service) und privaten Organisationen (u.a. verschiedene Unternehmen in Schottland), für die er Seminare und Trainings durchgeführt hat, angeeignet hat.

Die Forschungsarbeit von Jan ist mehrfach gefördert worden, unter anderem vom britischen Economic and Social Research Council und des deutschen Lehre hoch N Netzwerks unter Leitung der Alfred Töpfer Stiftung. Die umfangreiche, anwendungsorientierte Arbeit hat es Jan ermöglicht, vielfach staatliche Institutionen zu beraten. Dazu gehören Organisationen des schottischen und britischen Parlaments, der schottischen und britischen Regierung, sowie des Bundesministerium für Bildung und Forschung in Deutschland.

Partizipation und Sozialkapital • Subjektives Wohlbefinden • Interkulturelle Studien • Sozialumfragen

Funktion: Research Director

Forschungsschwerpunkte: Die Rolle politischer Partizipation in einem demokratischen Staat; Die Rolle politischer Partizipation in einem demokratischen Staat

Donnerstag, 17 Januar 2013 20:22

Dr. Götz Harald Frommholz

2016.08.24 ghfrommholzGötz arbeitet als Policy Analyst beim Open Society European Policy Institute (OSEPI) und leitet die politische Anwaltschaft der Open Society Foundations (OSF) in Deutschland. Er hat in Bielefeld Soziologie studiert und promovierte im selben Fach an der University of Edinburgh. Götz ist Mitgründer von d|part und leitet den Think Tank als Managing Director. Darüber hinaus ist er als Dozent für diverse Hochschule und Stiftungen tätig.

Götz arbeitet in der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Praktikable Empfehlungen zu entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse auszubauen sind yentral aspekte seiner Arbeit . Dabei baut Götz auf seine internationale langjährige Arbeitserfahrung an Hochschulen, in der Erwachsenenbildung und Tätigkeit in der politischen Kommunikation.

Motive und Hemmschwellen politischer Partizipation • qualitative Forschung • quantitative Forschung • politische Entscheidungprozesse

Funktion: Managing Director

Dr. Götz Harald Frommholz

Profil von Götz Harald Frommholz auf LinkedIn anzeigen

Donnerstag, 17 Januar 2013 20:21

Christine Hübner

Christine promoviert an der University of Edinburgh, wo sie die Sicht von Jugendlichen auf Staatsbürgertum, nationale Identität und politische Partizipation in verschiedenen europäischen Ländern erforscht. Zuvor studierte sie Sozialwissenschaften, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre an der Jacobs University Bremen sowie in Rotterdam, Niederlande. Christine hat als Markt- und Konsumforscherin gearbeitet und in ihrem beruflichen Alltag internationale Umfrageprojekte geleitet. Dabei hat sie umfangreiche Erfahrungen mit sowohl qualitativen als auch quantitativen Methoden gesammelt.

Mit d|part setzt sich Christine dafür ein, dass die Ergebnisse empirischer Sozialforschung greifbar und direkt umsetzbar werden in Politik und Gesellschaft. Dafür sind ihrer Meinung nach ein tiefgehendes Verständnis der gesellschaftlichen Ausgangslage, ein guter Studienaufbau sowie eine solide Methodenauswahl unerlässlich. Ihre Erfahrung aus Studium und Beruf bringt Christine als Methodenexpertin bei d|part ein. Sie ist Gründerin von d|part und betreut das Team zum Studienaufbau und zur Auswahl von Forschungsmethoden.

In ihrer Forschung interessiert sich Christine besonders für die Motive und Barrieren, die Bürger in Bezug auf ihre Beteiligung am politischen Prozess empfinden. Gemeinsam mit ihren d|part-Kollegen hat sie Forschungsergebnisse zu Themen wie der Beteiligung junger Menschen an politischen Prozessen, Wählermotivation durch Wahlkampf im Internet und dem Konzept politischer Legitimität veröffentlicht. Bei d|part koordiniert Christine den Forschungsschwerpunkt zur Bedeutung politischer Partizipation für Individuen.
Motive und Barrieren politischer Partizipation • Studiendesign • Qualitative + quantitative Methoden
Funktion: Methodenberaterin

Forschungsschwerpunkt: Die Bedeutung politischer Partizipation für Individuen

Samstag, 16 März 2013 13:27

Partners & Cooperations

d|part works together with project partners in public institutions, foundations and in the private sector who have an interest in understanding the why of participation and citizen involvement, and want to know what the state of citizen involvement is. We execute research projects for political institutions, academia, and the private sector. Our partners are:

University of Edinburgh
Jacobs University Bremen
Netzwerk Bürgerbeteiligung
Stiftung Mitarbeit
European Youth Card Association
Youth for Understanding

Would you like to collaborate with d|part or support our work? Please contact us directly.

Donnerstag, 17 Januar 2013 20:15

Partner & Zusammenarbeit

 d|part arbeitet mit Projektpartnern aus öffentlichen Institutionen, Stiftungen, und dem privaten Sektor zusammen, die ein Interesse an oder Fragen zum Stand und der Entwicklung der politischen Partizipation haben. Wir führen Projekte für politische Akteure in Deutschland und Europa, wissenschaftliche Einrichtungen und den privaten Sektor aus. Zu unseren Partnern gehören:

University of Edinburgh
Jacobs University
Netzwerk Bürgerbeteiligung
Stiftung Mitarbeit
European Youth Card Association
Deutsches Youth For Understanding Komitee

Möchten Sie mit d|part zusammenarbeiten oder die Arbeit von d|part fördern?
Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Donnerstag, 17 Januar 2013 20:13

Ziele von d|part

d|part möchte verschiedene Möglichkeiten politischer Partizipation untersuchen und fördern.

Dazu verfolgt der Think Tank zwei Ziele: erstens, die Erforschung politischer Partizipation mit wissenschaftlichen Methoden, sowie zweitens, die Anregung des öffentlichen Diskurses zu politischer Partizipation und des Dialogs zwischen Forschenden, Politikschaffenden und Bürgern.

1) Die Erforschung politischer Partizipation mit wissenschaftlichen Methoden wird verwirklicht durch:

  • Forschungsprojekte zum Stand und zur Entwicklung politischer Beteiligung
  • Entwicklung von Forschungsmethoden zur Erhebung von Daten zu politischer Partizipation
  • Wissenschaftliche Publikationen

2) Die Anregung des öffentlichen Diskurses zu politischer Partizipation sowie des Dialogs zwischen Forschenden, Politikschaffenden und Bürgern wird verwirklicht durch:

  • Kreative Vermittlung von Forschungsergebnissen an ein breites Publikum
  • Veranstaltung von Diskussionen mit Forschern, Politikschaffenden und Bürgern
  • Publikation von Ergebnissen in Fach- und Alltagsmedien
  • Organisation und Ausrichtung von Veranstaltungen zum Thema politische Partizipation

Donnerstag, 17 Januar 2013 20:13

Selbstverständnis

Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Geschehen ist die Basis einer funktionierenden Demokratie. Eine legitime und erfolgreiche Ausgestaltung des Gemeinwesens kann ohne sie nicht gelingen.

Der Zustand der politischen Partizipation in Deutschland wird zunehmend kontrovers diskutiert. Der Mitgliederrückgang in den etablierten Parteien, schwache Wahlbeteiligung und aufkommender bürgerlicher Großprotest werden mitunter sogar als Symptome einer Krise der Demokratie aufgefasst. Gleichzeitig aber tauchen neue Formen der politischen Partizipation auf, die zeigen, dass sich die Art der Beteiligung von Bürgern verändern kann. So wachsen neuen Themenparteien, die Einbindung von Bürgern in kommunale Verfahren wird zunehmend institutionalisiert und das Internet bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten für die Einbindung der Bürger in politische Entscheidungen.

Inmitten dieser Diskussionen und Entwicklungen wird über den tatsächlichen Zustand der politischen Partizipation vielfach allein spekuliert. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den verschiedenen Dimensionen politischer Beteiligung fehlen oder werden in der politischen Praxis und im öffentlichen Diskurs nicht in Betracht gezogen. d|part hat sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche Grundlagen und empirische Erkenntnisse in die Debatte einzubringen und den informierten Dialog zwischen Wissenschaftlern, Politikschaffenden und Bürgern zu fördern.